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Apex Legends: Anti-Cheat-Bans, Hemlok-Nerf und Matchmaking-Fixes

Guildfy·
Apex Legends: Anti-Cheat-Bans, Hemlok-Nerf und Matchmaking-Fixes

Apex Legends hat am 2. April 2026 eine Reihe von Updates veröffentlicht, die Anti-Cheat-Maßnahmen, Waffenbalance und kritische Matchmaking-Probleme betreffen.

Anti-Cheat-Update: Über 73.000 Bans

Mit Beginn des zweiten Splits von Saison 28 hat das Anti-Cheat-Team von Apex Legends erhebliche Fortschritte im Kampf gegen Cheater bekannt gegeben. Insgesamt 73.591 Konten wurden plattformübergreifend wegen verschiedener Cheating-Verstöße gesperrt. Die Aufschlüsselung nach Plattformen zeigt einen starken Fokus auf den PC:

  • PC: 70.242 Bans
  • Konsole: 3.349 Bans

Auch gezielte Hardware-Bans erreichten beachtliche Zahlen:

  • XIM/Titan: 2.911
  • HWID Spoofer: 4.405
  • DMA: 1.103
  • Andere Cheating-Hardware/Cheat-Erkennungen: 37.051

Das Anti-Cheat-Team bestätigte, dass weitere Updates, Verbesserungen und Erkennungen aktiv entwickelt werden und bald weitere Fortschritte versprochen werden.

Waffen-Balancing: Hemlok-Nerf und P2020-Buff

Ein schneller Hotfix wurde eingesetzt, um die Waffen-Meta anzupassen, insbesondere die Hemlok und die P2020.

  • HEMLOK

    • Grundschaden auf 22 reduziert (war 23)
    • Magazingröße über alle Stufen um 2 verringert
    • Alle Trophy-Systeme sollten jetzt die Breach Charge der Hemlok ordnungsgemäß abfangen
  • P2020

    • Grundschaden auf 24 erhöht (war 23)

Die Entwickler stellten fest, dass die neue Elite Hemlok zur dominanten Waffe in der Meta geworden war, was zu diesen Anpassungen führte, um ihr Schadenspotenzial zu reduzieren. Die P2020 erhielt einen leichten Schadens-Buff, um sie zu einer praktikableren Sekundäroption zu machen.

Zusätzlich wurde ein Horizon-Skin, der zuvor Abstürze verursachte, wieder aktiviert.

Matchmaking-Probleme behoben

Spieler hatten vorübergehend Schwierigkeiten beim Matchmaking und beim Betreten von Multiplayer-Spielen. Das Problem wurde schnell identifiziert und noch am selben Tag behoben, sodass die Spieler wie gewohnt zu den Spielen zurückkehren konnten.

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